Zero's kleine Welt

 

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Eines Tages starb ein Mann und fand sich in der Hölle wieder. Wie er in Verzweiflung durch die Hölle wandelte traf er zum ersten Mal den Teufel.

Teufel: Warum bist du so verzweifelt?
Mann: Was glaubst du denn? Ich bin doch in der Hölle.
Teufel: Die Hölle ist doch gar nicht so schlimm, wir haben hier jede Menge Spaß. Bist du ein Trinker?
Mann: Klar doch, ich liebe das Trinken.
Teufel: Na also, du wirst die Montage lieben. Wir saufen den ganzen Montag: Schnaps, Bier, Whiskey, Tequila einfach alles. Wir trinken bis wir kotzen und dann trinken wir weiter.
Mann: Das klingt ja super!
Teufel: Bist du ein Raucher?
Mann: Klar doch.
Teufel: Du wirst die Dienstage lieben. Wir rauchen den ganzen Tag die besten Zigaretten/Zigarren aus der ganzen Welt. Kriegst du Krebs.. wen juckt das.. du bist ja schon tot.
Mann: Das ist ja einfach toll.
Teufel: Ich wette du bist ein Spieler.
Mann: Natürlich bin ich einer.
Teufel: Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt spielen: Poker, Roulette, Blackjack alles was du willst. Bist du pleite, wen juckt das; du bist ja tot. Wie sieht es mit Drogen aus?
Mann: Machst du Witze? Ich liebe Drogen. Meinst du...
Teufel: Ja natürlich am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle Drogen zu dir nehmen die du willst... du bist doch tot, wen juckt das..
Mann: Ich hätte nie gedacht, daß die Hölle so ein cooler Platz ist.
Teufel: Bist du schwul?
Mann: Nein.
Teufel: Oh .. du wirst die Freitage hassen!!!


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Komplizierte Sache, so ein Selbstmord...

Vor einiger Zeit hab ich folgende Geschichte gehört. Soll anscheinend wahr sein.
Es geht darum, daß die Ermittler vor der Frage standen: Mord oder Selbtmord?

1. Ein Mann sprang von einem Hausdach und kam dabei um.
=> Selbstmord

2. Das dumme war, daß er nicht durch den Sturz umkam - unten hatte man bereits ein Sprungnetz aufgestellt - sondern durch eine Ladung Schrot, die von einer Flinte an einem der Fenster, an denen er vorbeifiel, abgefeuert wurde.
=> Mord

3. Die Flinte wurde von einem alten Mann abgefeuert. Er hatte damit auf seine Frau gezielt, es hatte einen Kampf gegeben, wobei die Flinte losging und den Mann draussen traf.
=> Totschlag und versuchter Mord

4. Blöd an der ganzen Sache: Dieses alte Ehepaar stritt sich ständig und wiederholte diesen Streit mit der Flinte oft, sie war jedoch nie geladen.
Wer hatte also Patronen eingelegt?

Die Ermittlungen ergaben, daß es der Sohn des Paares war. Er hatte enorme Spielschulden und wollte an die Erbschaft seiner Mutter rankommen. Da sein Vater abdrücken würde, bekäme dieser nichts vom Geld.
(Nun kommts)
Nur eben war sein Plan nicht aufgegangen, sie hatten sich seit Ewigkeiten nicht mehr gestritten und die Geldeintreiber waren ihm auf den Fersen.
Als letzten Ausweg sah er den Sprung vom Dach ... (siehe Punkt 1 und 2)

So kanns laufen.


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Das Leben sollte mit dem Tod beginnen!

Stell dir das mal vor:
Zuerst gehst Du in Altersheim und wirst dann rausgeschissen, wenn du zu jung wirst.

Spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten.

Nachdem du damit durch bist, geht´s auf die Uni. Du hast inzwischen genug Erfahrung, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen im Kopf und säufst dir ständig die Hucke zu.

Wenn du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule. In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis du schließlich auch hier rausfliegst.

Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest dein Leben als............ORGASMUS!!!


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Langeweile im Fahrstuhl?
Ein paar Tipps gegen Langeweile im Fahrstuhl



1. Wenn außer Dir nur noch eine andere Person im Aufzug ist, tippe ihm/ihr
auf die Schulter und tu dann so, als wärst du es nicht gewesen.

2. Drück auf einen Knopf und lasse es aussehen, als ob er dir einen
elektrischen Schlag verpasst. Dann lächle und mach es noch ein paar mal.

3. Biete anderen Leuten an, für sie die Knöpfe zu drücken aber drücke die
falschen.

4. Ruf mit deinem Handy eine Wahrsagerhotline an und frag sie, ob sie
wissen, in welchem Stockwerk du dich gerade befindest.

5. Halte die Türen offen und erkläre, dass du auf einen Freund wartest.
Nach einer Weile lässt du die Türen sich schließen und sagst: "Hallo Jörg,
wie war dein Tag?"

6. Lass einen Stift fallen und warte, bis ihn jemand für dich aufheben will,
dann brüll ihn an: "Das ist meiner!"

7.. Nimm eine Kamera mit und mach Fotos von allen Leuten im Aufzug.

8. Stell deinen Schreibtisch in den Aufzug und frage alle Leute die
hereinkommen, ob sie einen Termin haben.

9. Lege einen Twister-Spielplan auf den Boden und frage die anderen, ob sie
mitspielen wollen.

10. Lege eine Schachtel in eine Ecke und wenn jemand den Aufzug betritt,
frag ihn, ob er auch so ein seltsames Ticken hört.

11. Tu so, als wärst du eine Stewardess und übe das Verhalten im Notfall und
den sicheren Ausstieg mit den Fahrgästen.

12. Frage die Leute: "Haben sie das gerade gespürt???"

13. Stelle dich ganz nah an jemandem heran und schnüffle gelegentlich an ihm
herum.

14. Wenn die Türen schließen, erkläre den anderen: "Es ist alles OK. Keine
Panik, die Türen werden sich wieder öffnen."

15. Schlage nach nicht-existenten Fliegen.

16. Erkläre den Leuten, dass du ihre Aura sehen kannst.

17. Rufe: "Gruppenumarmung!" Und fang damit an.

18. Mach ein schmerzverzerrtes Gesicht während du auf deine Stirn schlägst
und murmelst "Seid doch still, seid doch endlich alle still!"

19. Öffne deinen Geldbeutel, schau hinein und frage: "Kriegt ihr auch genug
Luft da drin?"

20. Stehe still und bewegungslos in einer Ecke, schau die Wand an und bleib
dort einfach die ganze Zeit stehen.

21. Starre einen anderen Fahrgast eine Weile an, dann schrei auf: "Du bist
einer von IHNEN!" Weiche langsam zurück, ohne ihn aus den Augen zu lassen.

22. Trage eine Handpuppe bei dir und benutze sie, um mit den andern zu
reden.

23. Höre die Wände des Aufzuges mit einem Stethoskop ab.

24. Ahme Explosionsgeräusche nach, wenn irgendjemand auf einen Knopf drückt.

25. Starre eine Weile lang einen anderen Passagier an, grinse und erkläre
nach einer Weile: "Also ICH trage frische Socken".

26. Male mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden und erkläre den
anderen Fahrgästen, dass dies deine Zone ist.


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Dein Schild

Doofe Leute sollten Schilder tragen müssen auf denen steht: "Ich bin doof".
Dann würde man sich nicht auf sie verlassen, oder?
Du würdest sie nichts fragen.
Es wäre wie " tschuldigung, ich... äh, vergiss es. Hab das Schild nicht gesehen."
Man wüsste zumindest, was auf einen zukommt.

So wie letztes Jahr, als ich mit meiner Familie mitten im Umzug stand.
Die ganze Wohnung voll mit Umzugskartons, der Lkw vor der Tür.
Mein Nachbar kommt rüber und fragt: "Hey, du ziehst um?"
"Nö. Wir packen nur ein- bis zweimal die Woche unsere Klamotten ein,
um zu sehen, wie viel Kartons wir dafür brauchen. Hier ist dein Schild!"

Letzten Sommer war ich mit 'nem Freund angeln.
Wir zogen sein Boot an Land und holten gerade unseren Fang aus dem Boot,
als dieser Idiot von der Anlegestelle kam und fragte:
"Habt ihr all die Fische gefangen?"
"Nö. Wir haben sie überredet aufzugeben. Hier ist dein Schild!"

Letztens hatte ich 'nen Plattfuß. Ich also zur nächsten Tankstelle.
Kommt einer auf mich zu, wirft 'nen Blick auf die Karre und fragt: "Reifen platt?"
Ich konnte einfach nicht widerstehen.
"Nö, ich fuhr gerade so rum, als sich die anderen drei plötzlich aufpumpten.
Hier ist dein Schild!"

Vor kurzem wollte ich mein Auto verkaufen. Kommt so ein Typ rüber,
macht ne dreiviertel Stunde Probefahrt. Als er zurückkommt, steigt er aus,
bückt sich, greift an den Auspuff und schreit "Scheiße, ist das heiß."
Siehst du? Hätte er sein Schild getragen, hätte ich ihn abhalten können.

Ich bin früher mal Sattelschlepper gefahren.
Einmal verschätzte ich mich bei der Höhe einer Brücke, verkeilte den Lkw und
kam nicht wieder los, egal was ich auch versuchte.
Über Funk hab ich Hilfe angefordert. Dann kam ein Polizist und fing an,
einen Bericht zu schreiben. Er stellte die üblichen Fragen... o.k. ... kein Problem.
Ich war mir schon fast sicher, dass er kein Schild bräuchte... bis er fragte
"... also..., ihr Lkw hat sich verkeilt?"
Ich konnte mir nicht helfen. Ich schaute ihn an, blickte zurück zum Sattelschlepper,
dann zurück zu ihm und sagte: "Nö. Ich liefere eine Brücke. Hier ist dein Schild!"

Wenn du heute Abend länger arbeiten musst und ein Kollege bei dir reinschaut und
fragt: "Du bist immer noch hier?", dann antworte:
"Nö. Bin schon vor 'ner Stunde gegangen. Hier ist dein Schild!!!"


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Klappse

Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher
den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand
eingeliefert werden muss oder nicht.
Der Direktor sagt:
"Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten
einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn,

die Badewanne auszuleeren.
Der Besucher:
"Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer
nehmen, damit es schneller geht, ja?"
Direktor:
"Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen..........
wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon??"

Und was sagt uns das, letztendlich gehören wir alle in die Klapsmühle


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Student

Ein Student fällt bei der Klausur in "Logistik + Organisation" durch. Student: "Sie bestrafen mich. Verstehen Sie überhaupt etwas davon?" Professor: "Ja, sicher, sonst wäre ich nicht Professor!" Student: "Gut, ich will Sie etwas fragen. Wenn Sie die richtige Antwort geben, nehme ich meine Fünf und gehe. Wenn Sie jedoch die Antwort nicht wissen, geben Sie mir eine Eins." Professor: "Wir machen das Geschäft." Student: "Was ist legal aber nicht logisch, logisch aber nicht legal und weder logisch noch legal?" Der Professor kann ihm auch nach langem Überlegen keine Antwort geben und gibt ihm eine Eins. Danach ruft der Professor seinen besten Studenten und stellt ihm die gleiche Frage. Dieser antwortet sofort: "Sie sind 63 Jahre alt und mit einer 35-jährigen Frau verheiratet, dies ist legal, jedoch nicht logisch. Ihre Frau hat einen 25-jährigen Liebhaber, dies ist zwar logisch, aber nicht legal. Sie geben dem Liebhaber Ihrer Frau eine Eins, obwohl er durchgefallen wäre, das ist weder logisch, noch legal." Man könnte auch sagen, es ist legal, dass wir hier sitzen und arbeiten, aber nicht logisch. Es ist logisch, dass wir uns dabei Witze mailen, aber nicht legal. Und es ist weder logisch noch legal, dass wir dafür bezahlt werden. In diesem Sinne, frohes, logisches, illegales Schaffen ! Logisch


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Guten Morgen oder Gute Nacht?
Aus dem Tagebuch des Studenten Manne.



1. Semester

05:30
Der Quarz-Uhr-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep-
Piep" von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher
entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf
Kilometer Jogging um den Stausee, mit einem Besoffenen
zusammengestossen, anschliessend eiskalt geduscht.

06:00
Beim Frühstück Wirtschaftsteil der Vortagszeitung repetiert
und Keynes interpretiert. Danach kritischer Blick in den
Spiegel, Outfit genehmigt.

07:00
Zur FH gehetzt. A206 erreicht. Pech gehabt: erste Reihe schon
besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen doch noch
eher aufzustehen.

07:30
Vorlesung, Mathe Max. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen
Sportteil der Zeitung oder gehen zum Bäcker frühstücken. Alles
mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des
Dozenten mitgelacht.

08:00
Vorlesung, Systemtheorie. Verdammt! Extra neongrünen Pulli
angezogen und trotz eifrigem Fingerschnippens nicht drangekommen.

10:45
Nächste Vorlesung. Nachbar verlässt mit Bemerkung "Sinnlose
Veranstaltung" den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt.

12:00
Mensa Essen. Nur unter grössten Schwierigkeiten
weitergearbeitet, da in der Mensa zu laut.

12:45
In Fachschaft gewesen. Mathe Script immer noch nicht fertig.
Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Keinen Termin
bekommen. Daran geht die Welt zugrunde.

13:00
Fünf Leute aus meiner 0-Gruppe getroffen. Gleich fuer drei AG's
zur Klausurvorbereitung verabredet.

13:30
Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der
letzten 10 Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorium:
ältere Semester haben keine Ahnung.

15:30
In der Bibliothek mit den anderen gewesen. Durfte aber statt der
dringend benötigen 18 Bücher nur vier mitnehmen.

16:00
Proseminar. War gut vorbereitet. Hinterher den Assi über seine
Irrtümer aufgeklärt.

18:30
Anhand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen
eingesehen und erste Kontakte geknüpft.

19:45
Abendessen. Verabredung im "Blauen Haus" abgesagt. Dafür
Vorlesungen der letzten paar Tage nachgearbeitet.

23:00
Videoaufzeichnung von "WiSo" angesehen und im Bett noch das
"Kapital" gelesen. Festgestellt, 18-Stunden-Tag zu kurz.
Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.


13. Semester

10.30
Aufgewacht!! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: KATER!

10.45
Der linke grosse Zeh wird Freiwilliger bei der
Zimmertemperaturueberpruefung. (Arrgh!) Zeh zurueck. Rechts
Wand, links kalt; Mist, bin gefangen.

11.00
Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht - das
ist hier die Frage.

11.30
Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an
und schalte Fernseher ein (inzwischen auch schon verkabelt).

12.05
Mittagsmagazin beginnt. Originalton Moderator: "Guten Tag liebe
Zuschauer - Guten MORGEN liebe Studenten." Auf die Provokation
hereingefallen und aufgestanden.

13.30
In der Cafetaria der Mensa am Aasee beim Skat mein Mittagessen
verspielt.

14.30
In Rick's Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit
gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar
Leuten über die neuste Entwicklung des Dollar-Kurses.

15.45
Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von
Erstsemestern überfüllt.

16.00
Fünf Minuten im Seminar gewesen. Nichts los! Keine Zeitung,
keine Flugblätter - nichts wie weg.

17.00
Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet.

18.15
Wichtiger Termin zuhause: BINGO !!

18:20
Mist! Kein BINGO!! Stattdessen Live-Übertragung von Stöhn-
Seles. SAT 1 war auch schon besser...

19.10
Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin im
Havanna. Immer dieser Stress!

O1.00
Die Kneipen schliessen auch schon immer früher... Umzug ins
Jovel.

04.20
Tagespensum erfüllt. Das Bett lockt.

05.35
Am Stausee von Erstsemester über'n Haufen gerannt worden. Hat
mich gemein beschimpft.

06.45
Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 27,50DM ausgegeben. Mehr
hatte die Kleine nicht dabei.

06.05
Schlucke schnell noch ein paar Alkas und schalte kurz das Radio
ein. Stimme des Sprechers: "Guten Morgen liebe Zuhoerer,
gute NACHT liebe Studenten."


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Handy

Einige Männer plaudern gelassen in der Sauna, als ein Handy bimmelt...

Hallo Schatz, ich bin gerade vor einer Boutique. Die haben einen Nerzmantel ausgestellt zu einem unglaublichen Preis! Was meinst du, soll ich ihn kaufen?

Der Mann überlegt kurz:
OK, kauf ihn ruhig!

Oh, danke Liebster. Übrigens, auf dem Weg hierher habe ich bei der Mercedes Garage das neueste Coupé gesehen. Weißt du, Lederinterieur, metallisierter Lack, fully optional... Nur 170 tausend Franken.
Ich will ja nicht von deiner Güte profitieren, aber was meinst du dazu?

Na ja, wenn es so ist, kauf es!

Vielen Dank. Apropos, weißt du noch, als wir an der Côte d'Azur in den Ferien waren, das Haus auf dem Hügel mit Schwimmbad und Tennisplatz?
Die verkaufen es für nur 700 Tausend Franken! Ein echtes Schnäppchen!

Na gut, kauf auch das Haus..

Liebster, du bist ja so ein Schatz! Das ist der schönste Tag meines Lebens.
Ich liebe dich. Bis heute Abend.
Bis heute Abend, Schatz.

Der Mann legt auf, schaut aufs Handy, lächelt vergnügt, hebt seine Hand, beginnt mit dem Handy rumzuwinken und schreit:

WEM GEHÖRT DIESES HANDY ????


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Ein Schulaufsatz!

Deutsch-Hausaufgabe: Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Jungs?

Mädchen sind keine Indianer. Indianer kennen nämlich keinen Schmerz und dürfen deshalb nicht weinen. Mädchen weinen aber oft gerne. Jungs weinen eigentlich nie und wenn, dann zeigen sie es keinem, weil es peinlich ist.

Überhaupt haben die Mädchen mehr Gefühl als die Jungen und mehr Haare, die sie lang wachsen lassen. Jungs sind praktischer. Kurze Haare machen wenig Arbeit. Meine große Schwester steht jeden Morgen eine Stunde vor dem Spiegel, ich gar nicht. Da verändert sich ja doch nichts. Bei ihr eigentlich auch nicht - aber sie macht das trotzdem. Mädchen können halt nicht logisch denken.

Jungs wachsen später Haare im Gesicht und auf der Brust. Mädchen wachsen Brüste. Deshalb haben sie auch im Sommer immer obenrum was an...

Unfair finde ich, daß Frauen nicht arbeiten brauchen. Die sitzen nur in der Wohnung und kümmern sich um die Kinder. Wenn der Mann dann nach Hause kommt, fangen sie Streit an. Deshalb kommen manche Männer auch nicht mehr nach Hause.

Jungs müssen die Mädchen beschützen, weil sie stärker sind. Jedes Mädchen braucht einen Jungen. Männer helfen gerne. Deshalb tun sie sich hinterher mit einer Frau zusammen und beschützen sie. Das nennt man "Miteinander-Gehen". Manche Männer machen das auch mit mehreren Frauen. Die sind dann besonders stark.

Jungs sind einfach besser als Mädchen. Wenn der Klapperstorch zu Männern kommen würde, dann könnten wir die Frauen abschaffen.


Carsten Becker (3b)
- Ohne Note -


Anmerkung:
Lieber Carsten, bitte sage Deinen Eltern, daß sie mal zu mir in die Sprechstunde kommen sollten.


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Barbara

In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen
Barbara.

Barbara war in der ganzen Gegend für Ihren ausgezeichneten
Rhabarberkuchen
bekannt. Weil jeder so gerne Barbara’s Rhabarberkuchen aß, nannte man
sie
Rhabarberbarbara. Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem
Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die
Rhabarberbarbarabar.

Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald Stammkunden. Die
bekanntesten unter Ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die
Rhabarberbarbarabar um von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen zu essen,
dass
man sie kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte. Die
Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte.

Wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren
Rhabarberbarbarabarbarbarenbart
pflegten, gingen sie zum Barbier.
Der einzige Barbier der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten
konnte, wollte das natürlich betonen und nannte sich
Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier.

Nach dem Stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts geht der
Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den
Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabar, um mit den
Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichem
Rhabarberkuchen zu essen.


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Meine Damen und Herren! Der menschliche Körper!... Was ist denn los? Ich bin es doch nur, Euer Otti! Ist doch alles nur ein Spiel!
Der menschliche Körper. Ich möchte heute ein wenig dazu beitragen, daß der Mensch seinen Freund, den Körper, besser verstehen lernt. Schauen wir deshalb einmal in einen solchen Körper hinein! Und lernen wir begreifen, wie wunderbar Alltägliches, ja selbst Banales aus der Sicht des Körpers ist. Z.B. das Wunder des Ärgerns.


Wir befinden uns jetzt im Körper von Herrn Soost.
Herr Soost sitzt in einer Kneipe. Die Leber arbeitet gut. Die anderen Organe räkeln sich in der Gegend herum.

Da plötzlich meldet sich das Ohr!

Ohr an Großhirn! Ohr an Großhirn! Habe soeben das Wort "Saufkopf" entgegennehmen müssen!
Großhirn an Ohr! Großhirn an Ohr! Von wem?
Ohr an Großhirn! Keine Ahnung. Auge fragen.
Großhirn an Auge! Großhirn an Auge! Wer hat da "Saufkopf" gesagt?
Auge an Großhirn. Der Typ, der uns gegenübersitzt. 1 Meter 90 groß, rote Augen und Schlägervisage.
Großhirn an alle! Achtung! Fertigmachen zum Ärgern. Großhirn an Drüsen: Adrenalin-Ausstoß vorbereiten!
Milz an Großhirn! Was ist denn da los bei euch? Ich krieg ja überhaupt nix mit.
Großhirn an Miz, Großhirn an Milz. Brauchst auch nix mitzukriegen. Halt Dich raus aus dem Funkverkehr. Großhirn an Blutdruck: steigen!
Blutdruck an Großhirn! Blutdruck an Großhirn. In Ordnung. Gestiegen.
Leber an Großhirn! Leber an Großhirn! Wo bleibt denn der Alkohol? Ich hab ja überhaupt nnix mehr zu tun hier.
Großhirn an Faust! Großhirn an Faust! Ballen!
Milz an Großhirn! Milz an Großhirn! Soll ich mich auch ballen?
Großhirn an Milz: Schnauze! Großhirn an Faust: Ausfahren!
Nerven an Großhirn! Nerven an Großhirn! Wir zittern.
Milz an Großhirn: ich zittere auch.
Großhirn an Milz: Du sollst dich da raushalten!
Milz an Auge, Milz an Auge: ich sehe was, was Du nicht siehst!
Auge an Milz, Auge an Milz: das glaubst du doch selber nicht, du hohle Nuß!
Leber an Großhirn! Leber an Großhirn! Wo bleibt der Alkohol?
Großhirn an alle! Ruhe, zum Donnerwetter! Haltet doch mal den Rand! Wie soll man sich denn da ärgern, Ihr Dummbeutel, das geht doch alles durcheinander. Alles hört auf mein Kommando!
Milz an Großhirn: Pustekuchen!
Großhin an Milz: Noch eine freche Bemerkung und Du fliegst raus. Großhirn an Faust: Ausfahren! Zuschlagen!
Faust an Großhirn: Ich trau mich nicht.
Milz an Faust: Feigling! Feigling!
Großhirn an Milz: Schnauze. Selber Feigling.
Milz an Großhirn: Soll ich ihm eine wischen?
Kleinhirn an Großhirn! Kleinhirn an Großhirn! Nun laßt doch mal die Aufregung. Ihr zieht doch sowieso den kürzeren.
Großhirn an Kleinhirn: Schönen Dank für den Tip. Verstanden. Großhirn an alle: Ärger langsam eindämmen. Adrenalin-Zufuhr stoppen. Blutdruck langsam senken. Fertig machen zum Händeschütteln oder Schulterklopfen. Großhirn an Zunge! Großhirn an Zunge! Bier bestellen! Zwei Stück. Eins für den Herrn gegenüber und eins für die Leber.
Zunge an Ober! Zunge an Ober: Herr Ober, bring'se doch bitte mal zwei Bier ja?"


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Wie man die Pizza-Hotline garantiert zum Wahnsinn treibt:

Benutze ein Telefon mit Tonwahl und drücke beliebige Zahlen beim Bestellen. Bitte die Person am anderen Ende, damit sofort aufzuhören.

Benutze die im CB-Funk üblichen Abkürzungen.

Beende das Gespräch mit "Und denken Sie daran: Dieses Gespräch hat nie stattgefunden!"

Erzähle dem Pizza-Telefonisten, dass Du auf der anderen Leitung einen anderen Bringdienst hast, und Du das günstigste Angebot nehmen wirst.

Gib nur Deine Adresse durch, sage dann "Ach, überraschen Sie mich einfach" und lege auf.

Beantworte alle Fragen mit Gegenfragen.

Sprich die Namen der Bestellung nicht aus, sondern buchstabiere alles.

Stottere bei jedem "p".

Erkundige Dich, was Dein Gegenüber trägt.

Sage "Hallo!", warte 5 Sekunden und tu dann so, als ob sie Dich angerufen hätten.

Rattere Deine Bestellung in einem Zug herunter. Wenn sie nach Getränken fragen, werde panisch und orientierungslos.

Tu so, als würdest Du den Telefonisten von irgendwoher kennen. Sage "vom Wetterau-Zeltlager, stimmts?"

Miete eine Pizza

Gib Deine Bestellung auf, während Du neben dem Hörer einen elektrischen Rasierapparat laufen lässt.

Frage nach, ob Du den Pizzakarton behalten darfst. Wenn sie "ja" sagen, dann stoße einen Seufzer der Erleichterung aus.

Bestelle Deine Pizza "geschüttelt, nicht gerührt"

Frage nach ob dies wirklich die Pizza-Hotline ist. Wenn sie Dir bestätigen, dass es wirklich die Pizza-Hotline ist, fange an zu weinen und sage: "Können Sie sich vorstellen, wie es ist, angelogen zu werden?"

Frage nach, ob Deine Pizza auch wirklich tot ist.

Frage nach, welche Pizzasorte am besten zu einem guten Chardonnay passt.

Bestelle keine ganze Pizza, sondern nur ein Viertel.

Erstelle eine Psychoanalyse des Telefonisten

Frage nach der Telefonnummer des Pizzaservice. Lege den Hörer auf, rufe erneut an und frage noch einmal.

Bestelle zwei verschieden Pizzabeläge, dann sage: "Ach nein, sie werden anfangen gegeneinander zu kämpfen".

Versuche zu bestellen, während Du etwas trinkst.

Frage nach, ob die Pizza ökologisch angebaut wurde.

Frage nach Pizza-Wartung und -Reparatur.

Nenne als Belag für Deine Pizza u.a. den Namen einer anderen Pizza.

Stelle das Gespräch in eine Warteschleife mit Musik.

Bestelle als ersten Belag Champignons. Zum Schluss sage noch "Aber bitte ohne Pilze" und lege auf, bevor sie etwas sagen können.

Wenn die Bestellung wiederholt wird, ändere einige Punkte ab. Beim dritten Versuch sagst Du "Sie kriegen es nicht auf die Reihe, stimmt's?"

Wenn Du den Preis genannt bekommst, sagst Du "Oh, das klingt kompliziert. Ich hasse Mathematik!"

Bestelle eine 3-Zoll-Pizza

Frage, wie viele Delphine für diese Pizza ihr Leben gelassen haben

Vermeide das Wort "Pizza" um jeden Preis. Wenn der Telefonist das Wort sagt, sage "Bitte sprechen Sie dieses Wort nicht aus!"

Notiere den Namen des Telefonisten. Rufe später genau zur vollen Stunde an, sage "Dies ist Ihr Weckruf. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag!" und lege auf.

Fange an zu feilschen.

Nimm den Hörer immer weiter weg vom Mund. Am Ende des Gespräch brüllst Du aus voller Kraft "Tschüüüüüß!"

Sage, dass Du erst dann bezahlen kannst, wenn die Leute vom Film zurückgerufen haben.

Verlange, dass diesmal der Teig oben sein soll

Kreische mit überschlagender Stimme "Verrücktes Backofenzeug"

Gib der Person am anderen Ende ein Bagatelldelikt zu Protokoll.

Sei ungenau bei Deiner Bestellung.

Verkünde Deine Bestellung und sage "Weiter werde ich in der Beziehung mit Ihnen nicht gehen!"

Frage, ob ihm der Ausdruck "die Pizza versohlen" geläufig ist. Falls nicht, erkläre genau, wie man es macht und verlange, dass dies auch mit Deiner Pizza geschieht.

Schlage einen fairen Deal vor.

Bestelle bei ihm eine Lebensversicherung für die Dauer des Pizzagenusses.

Wenn er/sie fragt "War das alles?", kichere und sage "Das werden wir schon noch rausfinden, oder etwa nicht?"

Während Du telefonierst, solltest Du das Eintreten in die Pubertät mit einem Kieksen wie im Stimmbruch nachahmen. Verhalte dich sehr aufgeregt.

Frage, ob die Pizza bereits ihre Impfungen erhalten hat.

Bestelle eine gedünstete oder gekochte Pizza.

Behaupte, Du seiest allergisch gegen Käse und Tomaten, welche Pizza man Dir da empfehlen könne

Wiederhole die ganze Zeit über alles, was Dein Gegenüber sagt. Bleib hart, halte durch, bis er entnervt auflegt. Rufe noch mal an und mit einem "Oh, wir sind wohl getrennt worden" kann der Spaß erneut beginnen.

Frage nach, wie viele Kalorien die Pizza hat, heule dann verzweifelt auf,und flüstere "Ich bin zu dick, ich bin zu dick", verlange nach einer Pizza mit unter 200 Kalorien.

Sage sage einfach einfach jedes jedes Wort Wort doppelt doppelt.

Betätige während des Telefonates mehrmals die Klospülung.


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